Traumstrand in Portugal an der Algarve

Die Algarve, sie schönsten Stände und das Ende von Europas

Für viele Strand-Fans liegt hier im Süden Portugals schlicht „das schönste Ende Europas“. Kleine Sandbuchten, eingerahmt von golden leuchtenden Felsen, ur­alte Korkeichenwälder, blühende Felder, und in weißen Dörfern herrscht überschäumende Lebensfreude – die Algarve gleicht einem herrlichen Gemälde voller Farbenpracht. Vor allem im Westen‚ zwischen Sagres und Faro, an der Felsalgarve,  findet man Strände mit unschlagbarem romantischem Charme. Die Buchten Dona Ana, Praia do Camilo, Praia de tres Irmaos sind solche Fleck­chen zum Sonnen und zum Träumen.

In der Nähe von Lagos starten kleine, kunter­bunte Boote hinaus zur Märchenwelt Ponta da Piedade. Der Ausflug zu den vielen geheimnis­vollen Grotten und den bizarren Felsgebilden im Meer ist ein unvergessliches Erlebnis. Wer an der Algarve Urlaub macht, der sollte für ein paar Tage einen Wagen mieten. Denn so lassen sich die Schönheiten der insgesamt etwa 170 Kilometer langen Küste am besten entdecken. Start ist am windumtosenten Cabo de Sao Vicente, einem großen Felsplateau hoch über dem Atlantik. Von dort führt eine gut ausgebaute Straße Richtung

Osten in das schmucke, teils autofreie Städtchen Lagos und weiter nach Portimao. Die City bietet tolle Möglichkeiten zum Shoppen, und unten am Hafen werden leckere, frisch gegrillte Sardinen zum günstigen Preis angeboten. Carvoeiro ist sicher einer der hübschesten Ferienorte an der Algarve. Schlager-Superstar Udo Jürgens hat es in dem Dorf so gut gefallen, dass er sich dort ein Haus gekauft hat.

Sonnige Zeiten an den schönsten Stränden von Portugal

In Armacao de Pera lockt ein sechs Kilometer langer, sehr fluch abfallender Strand. Bei rund 3000 Sonnenstunden im Jahr und 25 Grad an normalen Juni-Tagen ein lohnendes Ziel. Zur Party strömen alle nach Albufeira, der Adresse für heiße Nächte. In Richtung Osten geht die Felsalgarve über in die flache Strand­algarve. Bis man kurz hinter Castro Marim an die Grenze zu Spanien kommt. Und es scheint, als bilde diese einen Rahmen für das „portu­giesische Gemälde